Geschichte der Ev.-Luth. Kirchgemeinde St. Petri Bautzen

Der Anfang

Bautzens Kirchengeschichte beginnt um das Jahr 1000, als eine Kapelle für die deutsche Burgbesatzung errichtet wurde.

Schon bald wurde mit dem Bau einer Stadtkirche begonnen, Bautzen oder mit dem historischen Namen Budissin war damals der Mittelpunkt des sorbischen Gaues Milska, welcher das Lößlehmgebiet um Bautzen umfasste. Um das Jahr 1213 wurde vom Meißener Bischof Bruno das Kollegiatstift St. Petri gegründet, welches eine Gemeinschaft von sieben Priestern war, die den Auftrag hatten, das Kirchenwesen in der Oberlausitz durch Gründung neuer Gemeinden und die Ausbildung von Priestern aufzubauen. Bereits 1218 wurde einer von ihnen „scolasticus“, d.h. Lehrer oder Schulverantwortlicher genannt, woraus geschlossen werden kann, dass bereits zu diesem Zeitpunkt die erste Bautzener Schule bestand. 1221 wurde die Petrikirche als Stadt- und Stiftskirche geweiht.

Das Kloster entsteht

Bald entstand den sogenannten „Weltpriestern“ des Kollegiatstiftes eine Konkurrenz, denn möglicherweise seit 1225, spätestens ab 1240 wirkten die Franziskaner in Bautzen. Ihre Kirche und die Klosteranlage befanden sich im Burgbezirk, und somit außerhalb des Einflussgebietes von Stadt und Stift. Im Laufe der kommenden Jahrhunderte bauten die Mönche ihre wirtschaftliche Stellung aus. Der Heringshandel, welcher für die Fleischversorgung in der Fastenzeit wichtig war, wurde von einem Laden in der heutigen Heringstraße aus betrieben. Ein großes Waldstück südlich von Bautzen diente der Holzversorgung: es entstand das Dorf Mönchswalde unterhalb des Mönchswalder Berges. Die Konkurrenz von Mönchen und Weltpriestern beflügelte den Ausbau der kirchlichen Strukturen. Neben der Petrikirche entstanden weitere Gotteshäuser in der Vorstadt. Strittig ist bis heute, ob die Nikolaikirche oder die Liebfrauenkirche die alte Kaufmannskirche und somit das ältere Gotteshaus ist. Als Dank für den Sieg über die Hussiten 1429 wurde die Michaeliskirche (zunächst als Kapelle, um 1500 erweitert) errichtet. Die Kapelle St. Georg für den Burgbereich wurde 1486 in den Matthiasturm verlegt. Die Stadt- und Stiftskirche St. Petri als das Zentrum des geistlichen Lebens wurde immer wieder um- und ausgebaut. Fromme Handwerker fanden sich in der Marienbruderschaft zusammen und errichteten 1464 für ihre Andachten das Südschiff der Petrikirche, welche dadurch zu einer der seltenen vierschiffigen Kirchen wurde.

Wirkungen des frühen Christentums

Die Sozialgeschichte von Bautzen beginnt am Ende des 13. Jahrhunderts.

Vermutlich durch mildtätige Stiftungen entstanden die beiden Spitäler Maria-und-Martha unterhalb der Liebfrauenkirche (vor 1293) und Zum Heiligen Geist mit Kirche und Friedhof (um 1370). Spitäler hatten damals die Aufgabe, welche heute von Krankenhäusern, Obdachlosenasylen und Pflegeheimen wahrgenommen werden. Ihre wirtschaftliche Grundlage waren u.a. die Spitalswiesen im Osten der Stadt (nahe dem heutigen Spittelwiesenweg). Auch das Kloster gründete ein Haus für Bettler und Obdachlose sowie ein „Siechhaus“, das wir uns als Krankenstube vorstellen können.

Ein wichtiges Mittel zur Verbreitung des Christentums waren geistliche Spiele. Erhalten ist die Nachricht, dass 1413 das Dach des Gewandhauses bei der Freiluft–Aufführung einer Komödie über die heilige Dorothea einbrach, wobei dreißig Personen ihr Leben verloren. Aufgeführt wurde das Stück von den Schülern der Stiftsschule. Auch das Musikleben Bautzens hat seine Quelle in der Pflege der Kirchenmusik durch das Stift und die Schule.

Der Bau von Kirchen und die damit gegebene religiöse Erziehung, die Gründung der Stiftsschule, die Schaffung von sozialen Einrichtungen und die Etablierung einer geistlichen Kunst und Kultur waren die großen Leistungen der mittelalterlichen Kirche in Bautzen.

Bautzen wird evangelisch

Die Reformation in Bautzen begann mit einer antipäpstlichen Demonstration zum Sommerfest 1522. Im folgenden Jahr predigte Michael Arnold, der wegen seiner Radikalität aus Görlitz ausgewiesen worden war, in der Petrikirche nach der Lehre Luthers. Schon bald wandte sich die übergroße Mehrheit der Bürgerschaft der evangelischen Richtung zu, jedoch blieb das Kollegiatstift der katholischen Kirche treu. 1530 einigte sich der Stadtrat mit dem Stift als dem Eigentümer der Kirche über die Abhaltung der evangelischen Predigten im Hauptschiff der Petrikirche. 1543 und 1583 wurde das Simultaneum, die gemeinsame Nutzung der Kirche bei räumlicher und zeitlicher Trennung der Gottesdienste, vertraglich festgeschrieben. Erst am Ende des 16. Jahrhunderts erstritten sich die Evangelischen das Recht zu eigenen Taufen und Abendmahlsfeiern.

Der Stadtrat führte den Ausbau der Bildungs- und Sozialeinrichtungen weiter. Bereits 1527 gründete er die evangelische Ratsschule, das spätere Gymnasium. 1587 wurde das Hospital zum Taucher erbaut. Für die Begräbnisse auf dem Taucherfriedhof errichtete der Rat 1598/99 die Taucherkirche vor den Toren der Stadt. 1619 erlaubten die böhmischen Landstände, die Kirche St. Michael als Gemeindekirche für die evangelischen Sorben im Umland von Bautzen zu nutzen. So entstand die bis heute gültige Aufteilung der evangelischen Kirchgemeinden in Bautzen: Das Stadtgebiet gehört zu St. Petri, das Umland mit mehr als 30 Dörfern zu St. Michael.

Zerstörung und Wiederaufbau

Der 30-jährige Krieg führte zu schweren Verwüstungen in der Stadt. Auch die Kirchen wurden bei Belagerungen und beim großen Stadtbrand 1634 zerstört. Anlässlich des Überganges der Oberlausitz von der böhmischen Krone an Sachsen 1635 wurde im „Traditionsrezeß“ festgelegt, dass es künftig keine Änderungen in religiösen Angelegenheiten geben dürfe. Dadurch wurde die Rechtsstellung der durch den Stadtrat vertretenen evangelischen Mehrheit und der durch das Domstift vertretenen katholischen Minderheit für die kommenden Jahrhunderte festgeschrieben.

Die Zerstörungen und Erschütterungen des 30-jährigen Krieges bewirkten eine verstärkte Hinwendung zum christlichen Glauben. Viele deutsche Städte unterstützten den Wiederaufbau der Petrikirche. Deren Wappen finden wir im Gewölbe der Kirche. Fromme Bürger wie Gregorius Mättig stifteten Kunstgüter für die Inneneinrichtung, z. B. die Leuchter, den Südaltar und verschiedene Abendmahlsgeräte. Die Maler Sporer und Crocinus schufen bis heute erhaltene Meditationsbilder. Der Kantor und Stadtmusiker J. Pezelius (1639–1694) war weit über die Grenzen der Stadt berühmt. Für die Arbeit unter den Kindern der Gemeinde wurde 1702 ein Katechet eingestellt, welcher in der Hospitalkirche Maria-und-Martha die Heranwachsenden auf die Konfirmation vorbereitete. Die Abendmahlskollekten wurden für den Unterhalt des 1699 gegründeten Waisenhauses verwendet. Im ersten Drittel des 18. Jahrhunderts erreichte die Abendmahlsbeteiligung in der Kirchgemeinde St. Petri und das evangelische Kirchenleben insgesamt den historischen Höchststand.

Die Konkurrenzsituation von evangelischen Landständen und katholischem Kollegiatstift, welches inzwischen zur apostolischen Administratur für die Lausitz mit eigenem Bischof erhoben worden war, bewirkte ein erstes Aufblühen des sorbischen Schrifttums. Unter anderem entstanden in Bautzen zwei obersorbische Bibelübersetzungen: eine katholische, welche ungedruckt blieb, und eine evangelische, die 1728 in Bautzen herausgegeben wurde.

Aufklärung und Pietismus

Die modernen Zeitströmungen des Rationalismus und der Aufklärung ließen das kirchliche Leben in Bautzen nach 1730 mehr und mehr verfallen.

Fehlende Religiosität und Glaubenskraft wurden durch Belehrungen und durch Antikatholizismus ersetzt. Am Ende des 18. Jahrhunderts hatte sich die geistige Grundhaltung dem Atheismus stark angenähert, wie aus den erhaltenen Grabinschriften aus dem Taucherfriedhof und aus der auf ein Viertel gesunkenen Abendmahlsbeteiligung hervorgeht.. Der Pietismus als eine Gegenbewegung konnte sich im Stadtgebiet nicht etablieren. Er wirkte für eine gewisse Zeit in der Kirchgemeinde St. Michael und im Umland von Bautzen (1751 Gründung der Herrnhuter Brüderkolonie Kleinwelka und 1758 Weihe des Kirchsaals durch Nikolaus von Zinzendorf).

Zu den positiven Leistungen dieser Zeit gehört der Aufbau eines kirchlich geprägten Volksschulwesens (1770 Oberlausitzer Schulordnung, 1783 Prentzelsche Stiftsschule auf dem Wendischen Graben, 1817 Landständisches Lehrerseminar, ab 1823 Aufbau des sachsenweit vorbildlichen Volksschulwesens durch den Oberlausitzer Kirchen- und Schulrat G. L. Schulze).

Erneuerung im 19. Jahrhundert

Die Revolution von 1848 änderte die Bautzener Kirchenverfassung insofern, als dass eine aufgebrachte Bürgerschar unter Leitung des Advokaten Tzschirner das Domstift nötigte, das Kirchenschiff der Petrikirche eigentumsmäßig an den Stadtrat abzutreten.

1869 löste sich die evangelische Kirche in Sachsen vor der bisherigen Verwaltung durch die Staatsbehörden. Für Bautzen bedeutete dies, dass die Kirchgemeinde St. Petri nicht mehr durch den Stadtrat, sondern durch einen Kirchenvorstand verwaltet wurde. Dieser übernahm von der Stadt die kirchlichen Immobilien, und zwar den evangelischen Anteil der Petrikirche, den Taucherfriedhof mit Taucherkirche, den Gottesacker zum Heiligen Geist und die Pfarrhäuser Schloßstraße 6 und 8. Es entwickelte sich ein Vereinsprotestantismus (1861 Jünglingsverein innerhalb des Christlichen Vereins junger Männer, danach Vereine für Innere und Äußere Mission, Gustav-Adolf-Verein, Jungmädchenverein und Bibelverbreitung). 1904 wurde die Landesstrafanstalt mit eigener Kirche und einer selbständigen Anstaltsgemeinde eröffnet. 1913 gründete Pfarrer Große das Evangelische Kinderheim, welches noch heute als Evangelischer KinderGarten besteht. Daneben entstanden dem evangelischen Lager zuzurechnende Gruppen und Gemeinschaften, wie 1871 die Katholisch-Apostolische Gemeinde oder 1905 die Landeskirchliche Gemeinschaft. Höhepunkte des Gemeindelebens waren die Einweihung der neuen Maria-und-Martha-Kirche am 1. Advent 1891 und die Vollendung der Domrenovierung mit dem Einbau der großen Eule-Orgel 1910. Dem Aufschwung des kirchlichen Lebens am Ende des 19. Jahrhunderts war jedoch kein bleibender Erfolg beschieden.

Beginn der Säkularisierung

Die Anteilnahme am kirchlichen Leben erlahmte im Laufe des 20. Jahrhunderts wie in allen evangelischen Gebieten Deutschlands so auch in Bautzen.

p>Bereits in den zwanziger Jahren beschäftigte sich der Kirchenvorstand mit dem Problem der Säkularisierung, ohne eine schlüssige Antwort auf den Zerfall der Einheit von Kirchen- und Bürgergemeinde zu finden. Zwar gehörten 1920 nominell noch 90 % der Einwohner von Bautzen der Kirchgemeinde St. Petri an, doch nur ein geringer Teil beteiligte sich am kirchlichen Leben. Die Ursachen für den Rückgang der Gemeindegliederzahlen in den folgenden Jahrzehnten wird man nicht nur in den verschiedenen Weltanschauungsgrundlagen Deutschlands im Verlaufe des 20. Jahrhunderts finden können (freiheitlicher Säkularismus in der Weimarer Zeit, Nationalsozialismus von 1933 bis 1945 und Sozialismus von 1945 bis 1989), auch wenn insbesondere die 40 Jahre DDR mit ihrem schleichenden Druck auf die junge Generation nicht ohne Wirkung blieben. Die Weltanschauungsdiktaturen verstärkten nur das, was in den geistlichen Entscheidungen des 18. Jahrhunderts zu Grunde gelegt worden war. Zwar waren die Kirchen in Bautzen wegen des Bevölkerungszuwachses immer noch gut gefüllt, besser als zum Beispiel in den anderen Oberlausitzer Städten. Dies hing wesentlich mit dem Zuzug aus den sorbischen Dörfern des Umlandes von Bautzen und der damit einströmenden konservativen Kirchlichkeit zusammen.

Kreuz oder Hakenkreuz

Der im Juli 1933 gewählte Kirchenvorstand St. Petri war wesentlich von den Deutschen Christen dominiert, welche eine Synthese von Christentum und Nationalsozialismus anstrebten, eine Gemeinschaft von Kreuz und Hakenkreuz.

Das evangelische Jugendleben in Bautzen wurde 1934 in die Hitlerjugend eingegliedert. Die Kirchgemeinde übernahm das Vereinshaus des CVJM auf der Töpferstraße als Kirchgemeindehaus. Die Pfarrerschaft von St. Petri war gespalten. Den Deutschen Christen gehörten die Pfarrer Schneider (NSDAP-Mitglied bereits vor 1933) und Ludwig an. Die Pfarrer Große, Paul und Vogel hielten sich zur Bekennenden Kirche. Es kam zu heftigen Auseinandersetzungen, vor allem zwischen Pfarrer Große und Pfarrer Schneider, der die Gottes-dienste dem Zeitgeist entsprechend zu "Deutschen Gottesfeiern" umgestaltete.

Nachdem Superintendent Berg im März 1937 Pfarrer Schneider im Dom öffentlich kritisiert hatte, beurlaubte das Landeskirchenamt den Superintendenten und versetzte ihn anschließend in den Ruhestand. Der Kirchenvorstand wählte Pfarrer Schneider zum Pastor primarius (Pfarramtsleiter), woraufhin er vom Landeskirchenamt 1939 als Superintendent eingesetzt wurde.

Mit dem Beginn des Zweiten Weltkrieges verstärkte sich der totalitäre, antichristliche Charakter des Nationalsozialismus. In Bautzen durfte der Konfirmandenunterricht ab Ostern 1940 nicht mehr in den Schulen erteilt werden. Das Evangelische Kinderheim wurde 1941 der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt unterstellt. 1942 mussten alle Glocken für Rüstungszwecke abgegeben werden, doch überdauerte das Geläut des Petridomes den Krieg.

Gemeinde in sozialistischer Zeit

Die antikirchliche, auf Einschüchterung und Spaltung der Gemeinden zielende Linie des Sozialismus schlug sich auch in Bautzen nieder.

Langfristig wirkte vor allem der Druck über die Schulen und die Jugendweihe auf den Bestand der Kirchgemeinde, da viele Eltern einen bekenntnisorientierten Kurs nicht mittrugen. In den Jahren der DDR sank der Anteil der evangelischen Christen an der Wohnbevölkerung der Stadt von 80 auf 30 Prozent. Die Pfarrer und der Kirchenvorstand bemühten sich den jeweiligen Zeitbedingungen entsprechend um ein reiches Gemeindeleben z.B. durch die Pflege der Kirchenmusik, durch eine eigenständige Kinder- und Jugendarbeit und durch die intensive Erschließung des Neubaugebietes Gesundbrunnen. Einen starken Eindruck in der Öffentlichkeit hinterließ die Beteiligung der Gemeinde an den Kirchenrenovierungen (1954 Ausbau der Taucherkirche, 1956 Domerneuerung, 1975-78 Erneuerung der Maria-und-Martha-Kirche, 1983 Renovierung des Domturmes).

Nach der Wende

Die politische Wende, die zum Zusammenbruch der DDR führte, wurde für Bautzen am 16. Oktober 1989 mit zwei großen Veranstaltungen in der Maria-und-Martha-Kirche eingeleitet. 1994 wurde von der Kirchgemeinde St. Petri der Stadtteil Gesundbrunnen als eigene Kirchgemeinde herausgelöst, nachdem dort in den Jahren 1989/90 ein Gemeindehaus für Gottesdienst und Unterricht gebaut worden war. Von 2000 bis 2002 wurde die Taucherkirche mit Hilfe der 1997 gegründeten Stiftung Taucherkirche zum ersten Mal seit 1628 (Jahr des Wiederaufbaus im 30-jährigen Krieg) umfassend saniert.

Die Ev.-Luth. Kirchgemeinde St. Petri ist gegenwärtig die größte Gemeinde in Sachsen. Ihr gehören etwa 5800 Christen an, was annähernd einem Viertel der Wohnbevölkerung im Gemeindegebiet entspricht. Die Zahl der Gottesdienstbesucher ist den vergangenen Jahren gestiegen.

Möge der alte Wahlspruch der Stadt Bautzen über allen künftigen Entwicklungen stehen: Da Domine incrementum. Herr, gib Gedeihen.

Kirchenrenovierungen

Trotz bescheidener Mittel führte die Kirchgemeinde auch in der Zeit der DDR aufwendige Erneuerungsarbeiten an ihren Kirchen durch.

  • 1953–1955 Dom St. Petri (Aufstellung des niedrigen Gitters)
  • 1952–1955 Taucherkirche
  • 1975–1978 Maria-und-Martha-Kirche
  • 1986 Domturm
  • 2005 Außensanierung des Doms
  • 2013–15 Umfangreiche Innensanierung des Doms und Restaurierung der Ausstattung, Neugestaltung des Gitters zwischen dem evangelischen und katholischen Teil

Text: Pfarrer Jan Mahling

Buchtipp

  • Richard Reymann: Geschichte der Stadt Bautzen (Bautzen 1902, Neudruck 1990)
  • Christine Seele/ Dr. Siegfried Seyfert: Bautzen und seine Kirchen (Leipzig 1996)
  • Siegfried Seyfert: Der Dom St. Petri zu Bautzen (Regensburg 1995)
  • Von Budissin nach Bautzen (Bautzen 2002; Festschrift zur Jahrtausendfeier mit Beiträgen zur Kirchengeschichte und weiterführender Literatur)